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Tipps & Tricks

Hier erhalten Sie Tipps und Tricks, die Ihnen viele wertvolle Hinweise für die Arbeit mit unseren Produkten liefern. Wir machen Sie auf Funktionen aufmerksam, die Sie bisher vielleicht noch nicht nutzen und geben Ihnen praktische Beispiele. Den neuesten Tipp sehen Sie immer ganz oben.

Daten im EAD (DDB) Format an andere Portale übergeben

Aus Ihrer FAUST- bzw. FAUST EntryArchiv-Datenbank können Sie alle oder ausgewählte Daten im EAD (DDB)-Format an die Deutsche Digitale Bibliothek bzw. an das Archivportal-D oder an Archive.NRW übergeben.  ... mehr ›

Wenn Sie Daten im EAD (DDB)-Format an die Deutsche Digitale Bibliothek bzw. an ein anderes Archivportal übergeben möchten, sind nur drei Schritte für die Erstellung der EAD-Abgabedatei erforderlich:
1. Sie richten ein EAD (DDB)-Exportformat ein. In FAUST stehen in der Vorlagendatenbank "Archiv" sowie in FAUST EntryArchiv bereits Exportformate dieses Typs zur Verfügung, diese müssen nur für die eigenen Bedürfnisse angepasst werden (einmalig). Ein Exportformat kann für zahlreiche Datenexporte genutzt werden. Eine Änderung des Exportformats ist nur notwendig, wenn weitere oder andere Feldinhalte exportiert werden sollen.
2. Sie recherchieren alles, was Sie exportieren möchten (beliebig oft wiederholbar). Die Datensätze bestimmen den Inhalt des Exports.
3. Sie führen den Export durch (beliebig oft wiederholbar).

Anforderungen an die Datenbank, damit eine von der DDB akzeptierte EAD Datei erzeugt werden kann:
  • ein EAD (DDB)-Exportformat,
  • ein Registerfeld (=Deskriptorenfeld): d.h. eine Gliederung, oder einen Aktenplan, oder eine Klassifikation als Thesaurus,
  • ein Bestandsfeld, das über eine Referenz auf die Bestandsbeschreibung(en) verweist: Die Verzeichnungseinheit (z.B. Akte) und die Bestandsbeschreibung sollte in FAUST, wie in der Vorlagendatenbank Archiv, über ein Assoziatives Referenzfeld (bzw. Index-Referenzfeld), z.B. namens Bestand verknüpft sein. In FAUST EntryArchiv ist das Standard.
    Alternativ: Wenn keine Bestandsbeschreibung vorhanden ist, können für Bestandsangaben in der Feldzuordnung konstante Texte angegeben werden.
  • ein Datumsfeld für die Laufzeit, um die Datierung des Bestandes aufzunehmen. Es sollte kein Text-, sondern ein Datumsfeld sein, damit die Laufzeit in der von der DDB geforderten, normalisierten Form auch exportiert werden kann.
  • ein Sortierformat oder ein sortiertes Ergebnis. Damit die gewünschte Findbuchstruktur erzeugt wird, ist zwingend eine Sortierung gemäß der Klassifikation anzugeben, also z.B. nach Klassifikation und Signatur.

Beim Einrichten eines EAD (DDB)-Exportformats werden Ihnen in FAUST einige Hilfen angeboten:
  • Der EAD (DDB)-Typ ist aus einer Liste auswählbar.
  • Mit dem neuen Format werden sofort die wichtigen Felder für die Tektonik oder für ein Findbuch voreingestellt.
  • Namensgleiche FAUST Datenbankfelder werden sofort zugeordnet.
  • Statt EAD-/XML-Tag Bezeichnungen werden sprechendere Bezeichnungen angeboten.
  • Auswahl der möglichen/erlaubten Tags aus einer Liste.
  • In FAUST EntryArchiv gibt es fertige Exportformate, da alle Felder bekannt sind. Die Exportformate sind dennoch jederzeit änderbar.

Siehe dazu:
FAUST 8 Handbuch, Kapitel 22.2.
FAUST 8 EntryArchiv Handbuch, Kapitel 21.3.
Website unter der Rubrik Support | Workshop: "Anleitung zur Erstellung eines EAD (DDB)-Exportformats".


 

 

24.07.2017Ausleihe über den FAUST iServer

Über den FAUST iServer lässt sich der Ausleihstatus von Medien überprüfen, außerdem lassen sich Medien für eine Ausleihe vormerken und bereits ausgeliehene verlängern. Im FAUST iServer steht dafür das Zusatzprojekt (= additive Projekt) Ausleihe zur Verfügung, das einem Basisprojekt oder Projekt zugeordnet werden kann.  ... mehr ›

Wenn Sie das Ausleihe-Projekt nutzen möchten, müssen in FAUST und im FAUST iServer folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
  • Die Anwendung Ausleihe wird in der normalen FAUST Umgebung genutzt und wurde dort konfiguriert.
  • In den Berechtigungen der Ausleihe-Datenbank ist ein Internet-Ausleiher mit schreibenden Rechten angemeldet (d.h. er besitzt die Systemrechte: Objekte erfassen und korrigieren). Über diesen Internet-Ausleiher werden im Ausleihe-Projekt alle Vormerkungen oder Änderungen der Stammdaten abgewickelt.
  • In den Stammdaten des jeweiligen ausleihenden Benutzers muss seine Kennung und das jeweils individuelle Passwort eingetragen sein.
  • Die Ausleihe-Datenbank erhält in FAUST den Internet-Namen hidden; dieser Systemname sorgt dafür, dass die Datenbank im Ausleihe-Projekt zwar genutzt werden kann, aber an keiner Stelle in Erscheinung tritt. Dies ist z.B. sinnvoll, wenn auch auf einige Daten einer Verwaltungs- oder Referenz-Datenbank zugegriffen werden soll, ohne dass diese namentlich gegenüber dem Internet-Nutzer in Erscheinung treten. Eingestellt wird dies in FAUST mit Festlegungen für Internet/Intranet.
  • Die additive Projektdatei ifaust8_ausleihe.fip wird kopiert und erhält einen sprechenden Namen, der zu Ihrem Vorhaben passt. Diese durch Kopie erzeugte Download-Projektdatei wird Ihrem Basisprojekt als additives Projekt zugeordnet.
  • Die ausleihenden Datenbanken sowie die Datenbanken "Ausleihe" sind im FAUST iServer angemeldet.
  • Dann werden die Festlegungen für das additive Ausleihe-Projekt angepasst.

Im additiven Projekt "Ausleihe" konfigurieren Sie dazu die Kapitel:
  • Ausleihe: darin wird festgelegt, für welchen Benutzerkreis und mit welchen Funktionen sie zur Verfügung steht.
  • Benutzerkonto: darin wird bestimmt, welche Angaben im Benutzerkonto geändert werden dürfen.

Nach der Konfigurierung des additiven Projekts "Ausleihe" stehen optional folgende Funktionen zur Verfügung:
  • Der Ausleihstatus eines Objekts wird als Signalzeichen in einer frei festlegbaren Farbe angezeigt.
    Wenn nur die Statusanzeige konfiguriert wurde, wird die Info angezeigt, sobald der Mauszeiger das Signalzeichen berührt. Wie viel angezeigt wird (nur Status, Fristen, Namen) legt man im Kapitel "Ausleihe" der Projektdatei mit Parameter Funktionen fest.
    Wenn auch Aktionen des Nutzers zugelassen sind, öffnet der Mausklick die Anmeldung für den Benutzer. Nach der Anmeldung dürfen Verlängerungen oder Vormerkungen vorgenommen werden. Eine Vormerkung kann immer gesetzt werden, wenn das Objekt ausgeliehen ist. Die Verlängerung einer Ausleihe ist nur möglich, wenn das Objekt nicht bereits vorgemerkt ist.
  • Wenn die Änderung der Stammdaten zugelassen ist, öffnet der Mausklick auf die Konto Schaltfläche die Anmeldung für den Benutzer. Nach der Anmeldung dürfen die variablen Teile der Stammdaten geändert werden.

Die eigentliche Ausleihe:
  • Für die eigentliche Ausleihe ermitteln Sie im FAUST iServer das gewünschte Objekt.
  • Klicken Sie auf das Menü Ausleihe.
  • Geben Sie in der Anmeldebox Ihre Kennung und Ihr Passwort ein: Ihr Ausleihkonto wird geöffnet: Hier sehen Sie Ihre Stammdaten sowie eine Übersicht über alle Ihre vorgemerkten und verlängerten Medien.

Siehe dazu:
FAUST 8 Handbuch: Kapitel 23.4.
FAUST iServer 8 Handbuch: Kapitel 7.7.


 

11.01.2017Individuelles Datenbank-Icon im Internet/Intranet

Jede Datenbank ist standardmäßig vom Programm aus mit einem Icon versehen. Es dient der speziellen Kennzeichnung, damit der sofortigen Erkennung und dem schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Datenbanken. In allen FAUST-Programmen können Sie für Ihre jeweilige Datenbank ein individuelles Datenbank-Icon einfügen, z.B. Ihr Archiv-, Museums- oder Firmen-Logo. Dieses Icon kann auf Wunsch auch im Intranet bzw. Internet präsentiert werden. Sie dürfen aber auch für die Darstellung mit FAUST Intranet bzw. mit dem FAUST iServer ein anderes individuelles Datenbank-Icon einstellen.  ... mehr ›


Ein individuelles Icon wählen Sie in der jeweiligen FAUST Datenbank, in der Box "Datenbank-Icon und Kommentar" und mit dem Button "Icon ändern" aus:
  • Verwenden Sie für das Icon eine BMP- oder JPG-Datei.
  • Ein individuelles Icon sollte optimal bzw. mindestens 128 x 128 px groß und nicht komprimiert sein (bmp-Datei)!
  • Für die Transparenz wird das 1 px des Icons unten links verwendet.

Falls Sie für die Öffentlichkeit ein anderes Datenbank-Bild wünschen, notieren Sie in der Box "Festlegungen für das Internet", im Reiter Icon den Namen der Bilddatei. Wenn die Datei nicht im Datenbank Ordner liegt, geben Sie den vollständigen Pfad und Ordner an.
Damit das Datenbank-Icon im FAUST iServer sichtbar wird, schalten Sie in der Basisprojektdatei, im Kapitel "Sitemap" den Parameter Datenbank-Icon auf "zeigen".

Siehe dazu:
FAUST 8 Handbuch: Kapitel 4.1.1.
FAUST 8 EntryMuseum Handbuch: Kapitel 4.6.
FAUST 8 EntryArchiv Handbuch: Kapitel 4.5.1.
FAUST iServer 8 Handbuch: Kapitel 19.5.


 

25.04.2016Erzeugung einer TagCloud für Ihre Website

In FAUST und LIDOS haben Sie die Möglichkeit einfach per Button eine TagCloud zu erzeugen, die Sie auf Ihrer Website präsentieren können. Soll man ein bisschen in Ihrer Datenbank stöbern dürfen? Eine TagCloud kann Besucher Ihrer Homepage neugierig machen und auf weitere Ihrer Internetseiten locken. Eine TagCloud ist ein Angebot mit vielen verschiedenen Indexbegriffen und Deskriptoren der Datenbank, in dem der Besucher Ihrer Website suchen kann.  ... mehr ›


Sie als Datenbankanbieter entscheiden, wie viele und welche Begriffe in dieser Cloud (= Wolke) angeboten werden, und an welcher Stelle sie zur Verfügung steht. Der Besucher Ihrer Website braucht in dieser Cloud nur auf einen Terminus klicken und schon landet er beim entsprechenden Ergebnis.
Auch die Möglichkeit zur optischen Gestaltung der TagCloud ist vorhanden, so dass diese von einfarbig bis farbenfroh gestaltet und dem Layout Ihrer Institution angepasst werden darf.
  • Sie können im Datenbankordner eine oder mehrere TagCloud-Datei(en) mit ausgewählten Deskriptoren und/oder Indizes hinterlegen, dann werden in der TagCloud explizit die Begriffe aus dieser/diesen Datei(en) angezeigt.
  • Wenn keine Datei existiert, werden in der TagCloud die für das Internet freigegebenen Deskriptoren und Indizes der Datenbank angeboten.

Erzeugung einer TagCloud:

  • In FAUST 8 sowie in LIDOS 8 kann man mit der Funktion "Hitliste" sehr leicht und schnell die x häufigsten, genutzten Indizes oder Deskriptoren ermitteln und als TagCloud-Datei abspeichern. Diese Datei wird automatisch im FAUST bzw. LIDOS Datenbankordner abgelegt und besitzt den Namen:<Datenbankname>_TagCloud.txt.
  • Falls die TagCloud nicht automatisch erzeugt werden soll, werden aus einer im Datenbankordner hinterlegten Ergebnisdatei alle Index- und Deskriptorenbegriffe zur Erzeugung genommen. Diese Datei muss folgenden Namen besitzen: <Datenbankname>_TagCloud.erg.
  • 3. Variante: Sie können im Datenbankordner eine oder mehrere TagCloud-Datei(en) mit ausgewählten Deskriptoren und/oder Indizes hinterlegen, dann werden in der TagCloud explizit die Begriffe aus dieser/diesen Datei(en) angezeigt.
    Die Dateien müssen folgende Namen tragen:
    <Datenbankname>_tagcloud_index.txt
    <Datenbankname>_tagcloud_thesaurus=<name>.txt
    Beispiel: Archiv_tagcloud_thesaurus=Klassifikationen.txt
    Wenn Einträge in der TagCloud in Farbe und Größe ausgezeichnet werden sollen, sind diese pro Zeile folgendermaßen in den Dateien zu kennzeichnen: <eintrag>[TABULATOR#RRGGBB[TABULATORnnpx]]
    RRGGBB = RGB-Farbwert
    TABULATOR : steht für einen Tabulator-Sprung
    nnpx = Größe des Eintrags, wobei nn die Größe in Pixel ist, mit der der Eintrag dargestellt wird
    Beispiele: MünchenTABULATOR#900000TABULATOR14px : stellt das Wort "München" in roter Farbe in einer Schriftgröße von 14 Pixel in die Cloud.
    NürnbergTABULATOR#008000TABULATOR16px : stellt das Wort "Nürnberg" in grüner Farbe in einer Schriftgröße von 16 Pixel in die Cloud.

Konfigurierung im FAUST iServer 8:

  • Die Einstellungen für die TagCloud werden in der Basisprojektdatei des FAUST iServers, im Kapitel Wichtige Werte bzw. Suchmasken, vorgenommen.
  • Im Kapitel Wichtige Werte können Sie im Abschnitt Anfangsseite des Projekts die TagCloud ggf. als Anfangsseite Ihrer Web-Präsentation festlegen.
  • Im Kapitel Suchmasken regeln Sie die generelle Erlaubnis sowie die Details:
  • Stöbern anbieten: Wählen Sie aus, ob und wenn ja, wo die TagCloud angeboten wird: Mit kein Stöbern entfällt diese Leistung.
  • Mit im Hauptmenü wird die TagCloud unter dem festgelegten Namen im Hauptmenü angeboten.
  • Mit als weitere Suche wird die TagCloud am unteren Ende des Dropdown Menüs bzw. im linken Frame präsentiert.
  • Name & Hinweis/Title: Hier wird der Name Ihrer TagCloud und im zweiten Feld der Hilfetext für die TagCloud-Suche notiert.
  • Anzahl Begriffe & Farbe: Tragen Sie die maximale Anzahl der angebotenen und suchbaren Begriffe innerhalb der TagCloud ein. Wählen Sie im zweiten Feld aus der Liste eine monochrome Textfarbe oder Bunt für die farbige Darstellung der TagCloud.
  • Speichern Sie die Festlegungen in Ihrer Basisprojektdatei und überprüfen mit Projekt im Browser zeigen, ob die Darstellung der TagCloud Ihrer Vorstellung entspricht.

Siehe dazu:
FAUST 8 Handbuch: Kapitel 15.22.
LIDOS 8 Handbuch: Kapitel 9.12.
FAUST iServer 8 Handbuch: Kapitel 7.4.5, Abschnitt: Stöbern in einer Tagcloud.


 

16.11.2015Leistungen des OAI-Projekts

Das Projekt "Open Archives Initiative Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH)" ist ein eigenständiges Projekt des FAUST iServers 8. Es dient als Data Provider nach dem OAI-PMH Standard. Mit diesem Projekt wird für Nutzer das Einsammeln und Weiterverarbeiten von Metadaten ermöglicht und spezifiziert.
Sie als Datenbankanbieter, stellen Ihre Daten für das Ernten ("Harvesten") - typischerweise für eine andere Datenbank - zur Verfügung.
In diesem Projekt legen Sie den Zugriff des OAI Harvesters auf Ihre Datenbanken fest. Die Datenbank kann über das OAI-Protokoll standardisiert angesprochen werden und gibt die Datensätze im METS/MODS-Format ab.  ... mehr ›


  • Im FAUST iServer, ist das Projekt "OAI Protocol" für eine oder mehrere FAUST Datenbanken konfigurierbar.
    In der FIP-Projektdatei zum "OAI Protocol" Projekt werden alle notwendigen Festlegungen getroffen.
  • In den bereitgestellten FAUST-Datenbanken existiert ein METS/MODS Exportformat für den XML-Export. Das für den XML-Export verwendete Exportformat ist in der FIP-Projektdatei korrekt angemeldet.
  • Der FAUST iServer verarbeitet den mit der URL adressierten Suchauftrag und gibt das Ergebnis als METS-Datei zurück.
  • In der METS-Exportdatei werden so viele Treffer übergeben, wie in der Projektdatei festgelegt sind. Gleichzeitig werden mit der METS-Exportdatei alle weiteren URLs übergeben, die nötig sind, um bei größeren Suchergebnissen weitere Treffer anzufordern, und ggf. um Links für den Download von Bildern oder digitalen Dokumenten anzuzeigen.

Siehe dazu:
FAUST iServer 8 Handbuch, Kapitel 10.


 

02.11.2015Eigenes Logo im Kopfbereich der FAUST iServer Präsentation einfügen

Jeder, der seine FAUST oder LIDOS Datenbank(en) mit dem FAUST iServer im Intranet/Internet präsentiert, möchte sicherlich auch, dass sein Instituts- oder Firmenlogo im Kopfbereich der Website enthalten und optimal sichtbar ist. Wir geben Ihnen Tipps, wo Sie ein solches Logo einrichten und was dabei zu beachten ist.  ... mehr ›


  • Das Logo Ihrer Einrichtung wird in Ihrer Basisprojekt-Datei im Kapitel "Ihre Präsenz" im Abschnitt "Ihre Logo-Datei" festgelegt und im Bereich des Kopfes positioniert. Gleichzeitig wird das Logo als Link auf die Website der Einrichtung angeboten, deren URL im gleichen Kapitel mit Parameter "Ihre Home URL" festgelegt wird. Das Logo muss mit der Höhe des Kopfbereichs harmonieren.
  • Ihre Logo-Datei: Der Parameter sorgt dafür, dass das Logo Ihrer Einrichtung im Kopfbereich auf jeder Seite im Intranet/Internet angezeigt wird.
    Wenn sich die Datei mit dem Logo im /images/ Ordner des Servers befindet, reicht hier die Angabe des Namens, z.B. landlogo.png.
    Falls nicht, notieren Sie hier Ordner und Namen der Datei in üblicher Schreibweise, z.B. als /meinalias/landlogo.gif.
    Typischerweise sollten Sie JPG-, PNG- oder GIF-Dateiformate verwenden, da diese problemlos von den verschiedenen Browsern angezeigt werden.
  • Position: Mit Auswahl aus der Liste legen Sie fest, wo im Kopfbereich der Seite das Logo Ihrer Einrichtung erscheint, entweder links oder rechts oben, oder links oder rechts unten. Beachten Sie, dass die Positionen des Logos und die des Namens Ihrer Einrichtung unterschiedlich sein sollten.
  • Randabstand: hor. / vert.: Hier legen Sie die genaue Position für das Logo Ihrer Einrichtung fest:
    Notieren Sie im ersten Feld den horizontalen Abstand. Je nach Festlegung in Position ist das der Abstand vom linken oder vom rechten Rand.
    Notieren Sie im zweiten Feld den vertikalen Abstand. Je nach Festlegung in Position ist das der Abstand vom oberen oder vom unteren Rand.
    Im dritten Feld wird die Maßeinheit ausgewählt; die Prozentangabe bezieht sich auf die Höhe des Kopfbereichs.
  • Die Höhe des Kopfbereichs geben Sie mit dem gleichnamigen Parameter im Kapitel "Wichtige Werte" an. Die Farbe oder Textur legt man im Kapitel "Farben und Texturen", im Abschnitt Kopfbereich mit dem Parameter Hintergrundfarbe und Textur fest.

Siehe dazu:
FAUST iServer 8 Handbuch, Kapitel 7.4.1.


 

07.09.2015Exportformat für den Download im FAUST iServer zur Verfügung stellen

Wenn Sie Ihre FAUST oder LIDOS Datenbanken mit dem FAUST iServer im Intranet/Internet präsentieren, können Sie jederzeit auch den Download von Daten und/oder Bildern sowie digitalen Dokumenten anbieten. Dazu sind einige, wenige Vorarbeiten erforderlich:
Damit der Internet-Nutzer FAUST- bzw. LIDOS-Datensätze downloaden darf, muss mindestens ein Exportformat in FAUST oder LIDOS erstellt und für das Internet freigegeben werden. Im Exportformat geben Sie an, welche Feldinhalte herausgegeben werden.
Im FAUST iServer fügen Sie das additive Projekt ifaust8_download.fip oder ilidos8_download.fip dem Basisprojekt hinzu und konfigurieren es.
Für den Bilddownload können verschiedene Optionen und Details, wie z.B. Bilderkorb, Qualität und Wasserzeichen festgelegt werden.  ... mehr ›

Voraussetzung: In FAUST Datenbanken müssen die Berechtigungen für Internet-Nutzer das Systemrecht Report und Export umfassen.
In LIDOS Datenbanken hat derjenige, mit lesendem Zugriff automatisch das Recht für den Download.

FAUST und LIDOS Datenbanken:

  • Ein Exportformat kann entweder gleich beim Einrichten, in der Box, in der auch der Name vergeben wird, für das Internet freigegeben werden, oder nachträglich in der Eigenschaften-Box.
    In LIDOS 8 kann in der Box Freigaben für Internet das oder die gewünschte(n) Exportformat(e) für das Internet freigegeben bzw. gesperrt werden. Mindestens eines muss für die Download-Funktion des FAUST iServers freigegeben sein.

Schritte im FAUST iServer 8:

  • Wenn Sie im FAUST iServer das additive Download-Projekt Ihrem Basisprojekt zugeordnet, d.h. gestartet haben, gehen Sie in die Bearbeitung des Download-Projektes.
  • Im Kapitel Export & Report wählen Sie aus, ob der Download für alle oder nur für angemeldete Nutzer verfügbar sein soll.
  • Im Kapitel Bilder regeln Sie den Bilderdownload. Es gibt drei Optionen:
    - Wählen Sie, ob Sie für den Bilderdownload den Bildexport anbieten, dann werden alle Bilder eines Datensatzes in den Korb gestellt und heruntergeladen, oder
    - ob Sie die Funktion Bilderkorb anbieten, dann dürfen einzelne Bilder in den Korb gestellt und heruntergeladen werden.
    - Mit Bildexport und Bilderkorb sind beide Optionen möglich.
  • Im Kapitel Digitale Dokumente wird festgelegt, ob und in welchem Umfang der Download von digitalen Dokumenten der Datenbank zugelassen wird.
  • Speichern Sie abschließend Ihre Einstellungen.

Siehe dazu:
FAUST iServer 8 Handbuch: Kapitel 7.5.


 

17.08.2015Wie bekomme ich eine Datenbank ins Internet?

Jede FAUST, FAUST EntryArchiv, FAUST EntryMuseum und LIDOS Datenbank kann auf einfache Art und Weise im Intranet und / oder Internet präsentiert werden. Das Einzige, was Sie dafür brauchen ist der FAUST iServer.
Wenn Sie eine Netzwerk-Lizenz haben und Ihre Datenbank nur im Intranet zeigen möchten, können Sie die bei jedem Programm mitgelieferte setup.exe für die Installation des Intranets verwenden. Das Zusatzprogramm FAUST Intranet wird von dem Rechner aus gestartet, auf dem es installiert wurde. Mit Menü Datenbank | Öffnen präsentieren Sie anschließend die gewünschten Datenbanken. Sie haben allerdings mit dem FAUST iServer wesentlich mehr Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten.  ... mehr ›

Schritte im FAUST iServer 8:

  • Klicken Sie in der Konfigurierung des FAUST iServers im Bereich Operator in Ihrem Konto auf das Basisprojekt.
  • Klicken Sie Weitere Datenbank öffnen an.
  • Markieren Sie in der linken Spalte Laufwerk und den Ordner, in dem sich die zu öffnende FAUST, FAUST EntryArchiv, FAUST EntryMuseums oder LIDOS Datenbank befindet.
  • Markieren Sie rechts die gewünschte Datenbank und bestätigen Sie mit Öffnen.
    Hinweis: Sie können hier entweder die Original-Datenbank zuordnen, dann sind alle Änderungen darin, auch immer gleich im Intranet / Internet sichtbar, oder Sie haben eine Kopie Ihrer Datenbank angelegt, dann dürfen Sie selbstverständlich diese zuordnen, damit wird quasi der "eingefrorene" Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt präsentiert.
  • Es können weitere FAUST oder LIDOS Datenbanken zugeordnet werden.
  • Mit Zurück kehren Sie in das Operating zurück. Die geöffnete(n) Datenbank(en) werden unterhalb des Basisprojekts aufgelistet.
  • Wenn Ihre Datenbank auch Bilder enthält und Sie diese ebenfalls präsentieren möchten, müssen Sie, falls die Bilder nicht im Datenbank-Ordner liegen, im Bereich Operator einen Alias-Ordner angeben, damit die Bilder für den Internet-Nutzer sichtbar sind.
  • Um die Pfade der verknüpften DigiDoks zu verbergen, genügt es, wenn Sie das Pfad-Feld in der Feldlegende-Box für das Internet sperren.
  • Sobald Sie sich das Projekt im Browser zeigen lassen, sehen Sie sofort die zugeordneten Datenbanken.

Wie Sie Ihre Datenbanken für die Präsentation mit dem FAUST iServer vorbereiten, d.h. welche Objektarten, Objekte, Suchmasken und Exportformate usw. Sie freigeben, ist ausführlich in den PDF-Dateien "FAUST bzw. LIDOS Datenbanken für den iServer 8 vorbereiten" beschrieben. Beide PDF-Dateien finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Produkte | FAUST iServer.

Siehe auch:
FAUST iServer 8 Handbuch: Kapitel 19.


 

22.06.2015Funktion des Abfrage-Projekts

Das Projekt "Abfrage" bindet den FAUST iServer in vorhandene Portallösungen als Webservice ein. In der Portallösung wird der Suchauftrag formuliert und an den FAUST iServer als URL übergeben. Der Server gibt das Suchergebnis als XML-Datei zurück.  ... mehr ›


  • Neben unseren Basisprojekten für FAUST und LIDOS Datenbanken, ist es auch möglich Ihre Datenbanken für Portalabfragen bereit zu stellen. Dies geschieht mit dem Projekt iAbfrage.
  • Beim üblichen Basisprojekt iFAUST oder iLIDOS werden Ihre Datenbanken via HTML zur Recherche angeboten. Der Nutzer kann darin surfen und sich Datensätze downloaden oder Medien bestellen. Bei iAbfrage ist dieses Benutzerinterface jedoch nicht zu sehen. Anstelle einer Person, also eines Internetnutzers, greift eine Software auf die FAUST bzw. LIDOS Datenbank zu, recherchiert und erhält als Antwort eine XML-Datei mit den Treffern, also den Inhalten der Datenbank.
  • Das Portal wertet die Angaben der XML-Datei aus und zeigt die im Ergebnis gefundenen Treffer an, ggf. auch mit Bildern und anderen digitalen Dokumenten.
  • Das Abfrage-Projekt wird in einer Projektdatei des FAUST iServers konfiguriert. Darin legen Sie z.B. fest, wie viele Treffer exportiert werden dürfen, ob ein Zugriff per Link auf Bilder und digitale Dokumente erfolgen darf, geben ein XML-Exportformat an und welche Domain für die Abfrage zur Verfügung steht.

Siehe dazu:
FAUST iServer 8 Handbuch, Kapitel 9.


 

30.03.2015Textfelder für die Erstanzeige kürzen

Für lange Feldinhalte können Sie in allen Programmen und im FAUST iServer 8 wählen, wie diese zunächst angezeigt werden sollen, bevor sie über Scrollfunktion bzw. Mausüber oder über ein Icon vollständig zu sehen sind. In den FAUST Programmen und in LIDOS bezieht sich diese Darstellungsweise auf die Kompakte Standardliste und in der Intranet bzw. Internet Präsentation auf die Ergebnisanzeige. Die Festlegungen gelten für Text- und Deskriptorenfelder. Diese Funktion eignet sich vor allem für viele Datensätze mit langen Feldinhalten, sie schafft ein strafferes Erscheinungsbild und kann so zu mehr Übersichtlichkeit beitragen.  ... mehr ›

Sie haben die Möglichkeit, dass
  • einzeilig, oder
  • ein Absatz, oder
  • maximal die ersten x Zeichen des Feldinhalts angezeigt werden.

In FAUST, LIDOS und FAUST EntryMuseum stellen Sie die Option für die Kompakte Darstellung im Portal, im Reiter Tools über die Schaltfläche Einstellungen im Reiter Texte / Automatik ein, in FAUST EntryArchiv im Reiter Anzeige,
Im FAUST Server 8 legen Sie die Art der Ergebnisanzeige in der Projektdatei, im Kapitel Ergebnis, mit dem Abschnitt Lange Feldinhalte und den beiden Parametern darunter fest.

Siehe dazu:
FAUST 8 Handbuch: Kapitel 2.6.6.
FAUST 8 EntryArchiv Handbuch: Kapitel 2.4.
FAUST 8 EntryMuseum Handbuch: Kapitel 3.3
LIDOS 8 Handbuch: Kapitel 2.7.1.
FAUST iServer 8 Handbuch: Kapitel 7.4.8.


 

10.11.2014Intranet/Internet: Alias-Ordner für Bilder festlegen

Wenn Sie für Ihre Intranet- oder Internet-Präsentation eigene Gestaltungsbilder haben, z.B. Logo und Buttons (gemeint sind hier nicht die FAUST oder LIDOS Datenbank-Bilder), möchten Sie sicherlich nicht, dass der Besucher Ihrer Website genau erkennen kann, in welchen Pfaden und Ordnern Ihre Bilder abgelegt sind. Diese realen Pfad- und Ordner-Namen können Sie hinter rein virtuellen Alias-Angaben verbergen, was der Sicherheit Ihrer Daten dient.  ... mehr ›

Alias-Angaben legen Sie im Bereich "Operator" des FAUST iServers fest.
Beispiel: Der reale Pfad und Ordner lautet:
N:\Schmidt\iServer8\MeineBilder
Die Alias-Angabe lautet:
/images/
Das bedeutet, der Intranet-/Internet-Besucher bekommt nur die Angabe "images" zu sehen.

Anmerkung: Die realen Ordnerangaben der FAUST bzw. LIDOS Datenbank-Bilder werden vom FAUST iServer standardmäßig "verklausuliert" angezeigt. Sie müssen in der "Administrierung" des iServers lediglich angeben, wo der Bildspeicher-Ordner liegt, damit die Bilder für den Nutzer erreichbar sind.

Siehe:
FAUST iServer 8 Handbuch: Kapitel 6.3.5.


 

27.10.2014Startseite im FAUST iServer festlegen

Wenn Sie Ihre FAUST- bzw. LIDOS-Datenbanken mit dem FAUST iServer im Intranet oder Internet präsentieren, können Sie festlegen, welche Seite zuerst geöffnet wird, wenn ein Nutzer den Link Ihrer Website anklickt.  ... mehr ›

Sie wählen in Ihrer FAUST iServer Projektdatei, im Kapitel "Wichtige Werte" einfach die Anfangsseite aus, diese kann sein:
  • eine freigegebene Suchmaske
  • eine Indexliste
  • eine Thesaurusliste
    (Hinweis: Wenn es mehrere freigegebene Suchmasken bzw. Index- oder Thesauruslisten gibt, wird die zuerst definierte als Startseite angezeigt.)
  • eine Sitemap (Auswahlseite)
  • eine Tagcloud
  • die von uns mitgelieferte Ersatzhomepage (start.htm)
  • oder unabhängig von der Festlegung im Kapitel "Wichtige Werte" eine bestimmte Suchmaske oder eine bestimmte Indexliste etc., die durch gezielte Adressierung den Nutzer per Icon oder per URL-Link dorthin führt.

Die Details Ihrer Startseite sowie der gesamten Präsentation, wie z.B. Logo, Name Ihrer Einrichtung, Farben, Schrift, Position können in diesem und weiteren Kapiteln Ihrer Projektdatei geregelt werden.

Siehe:
FAUST iServer 8 Handbuch: Kapitel 7.4.2 und 14.2.


 

06.03.2014Service-Update installieren

Anleitung zur Installation eines Service-Updates für den FAUST iServer.  ... mehr ›

Service-Update über Programm holen:
Wenn Sie den FAUST iServer als Programm installiert haben, wählen Sie Menü Hilfe (?) | FAUST iServer aktualisieren. Sie werden mit der Website der Land Software-Entwicklung verbunden. Jetzt wird geprüft, ob es zu Ihrer FAUST iServer Version ein aktuelles Update gibt. Das aktuelle Update wird zum Download angeboten. Der Download kann beginnen.

Service-Update über FAUST iServer Administrierung holen:
Wenn Sie den FAUST iServer als Programm oder als Dienst installiert haben, holen Sie sich das Service-Update über die Fernbedienung per Browser:
Gehen Sie in die FiS Administrierung und klicken Sie auf den Button Administrierung.
Button Service-Update suchen anklicken. Jetzt wird geprüft, ob es zu Ihrer FAUST iServer Version ein aktuelles Update gibt.

Sobald der Download des Service-Updates abgeschlossen ist, kann das Update installiert werden.
  • FAUST iServer als Programm bzw. als Dienst beenden.
  • Im FAUST iServer Programmordner des Servers das Programm service.exe aufrufen.
  • Mit Datei Button wählen Sie die service-Datei aus, die als Service-Update geholt wurde.
  • Mit Service ausführen starten und mit Service installieren bestätigen.
  • Mit Weiter bestätigen und Angaben prüfen.
  • Mit Weiter bestätigen, um die Installation auszuführen.
  • Abschließend mit OK beenden.
  • FAUST iServer kann jetzt wieder als Programm bzw. als Dienst gestartet werden.


 

25.07.2012Vermeidung von Fehlern beim Senden von E-Mails

Wir möchten Ihnen hier einige Tipps geben, worauf Sie beim E-Mail versenden achten sollten, und was zu tun ist, wenn eine Fehlermeldung erscheint:  ... mehr ›

Es versteht sich eigentlich von selbst, dass das E-Mailkonto richtig eingerichtet sein muss, und dass beim Versenden von E-Mails auf die richtige Eingabe des Adressaten geachtet werden sollte, und wenn man einen Anhang mitsenden möchte, dass man diesen auch anhängt.

Wenn Fehler auftreten, so bedeuten sie folgendes:

  • Fehler 17: Could not resolve host
    Falscher Host in Adresse angegeben, z.B. info@lund-software.de, statt info@land-software.de

  • Fehler 260: Bad response
    Einstellungen im FAUST E-Mailkonto überprüfen. Es kann z.B. sein, dass keine Domain eingetragen wurde. Auch Einstellungen im Sendekonto prüfen, z.B. ob die Anmeldeangaben an den E-Mail-Server korrekt sind. 260 ist ein Sammelfehler, daher kann hier die Ursache vielfältig sein.

  • Fehler 264: Error from addr
    Anmeldefehler des Absenders beim Versenden, z.B. falsche Authentifizierung angegeben.

  • Fehler 265: No valid recipients
    Falscher Adressat / ungültiger Empfänger, z.B. @land-software.de, statt info@land-software.de

  • Fehler 267: Creating file
    Kopie der E-Mail kann nicht angelegt werden, da es den angegebenen Ordner nicht gibt.

  • Fehler 271: Attachement file
    Angegebener Anhang ist nicht vorhanden und kann daher nicht versendet werden. Dies kann z.B. vorkommen, wenn man den Betreff versehentlich in das Feld für den Anhang einträgt.

  • Fehler 314: Auth failed
    Fehler beim Anmelden an den Mail-Server. Benutzer oder Passwort ist falsch.

  • Fehler 315: Auth not supported
    Man hat sich an den Mail-Server angemeldet, obwohl hier keine Anmeldung nötig oder vorgesehen ist.

  • Fehler 316: Auth protocol
    Anmeldetyp fehlerhaft


 
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